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Der Perspektivenstuhl

Wissenschaft ändert Perspektiven

Der Perspektivenstuhl – erstmals präsentiert durch Jean Beuchet 1963 – verblüfft dadurch, dass Teile, die voneinander getrennt sind, von unserem Auge als zusammengehörig gesehen werden.

Die Sitzfläche des Sessels befindet sich in einem Abstand zu den Sesselbeinen. Aber von einem bestimmten Beobachtungspunkt erscheinen die Teile als ganzer Sessel. Wenn nun eine Person auf der Sitzfläche sitzt, glauben wir, dass diese Person genauso nah ist, wie die Sesselbeine. Die Person erscheint uns aber – weil sie ja in Wahrheit weiter weg ist - ein wenig zu klein geraten.

In der Wissenschaft ist es ganz wichtig, die Perspektiven - also die Blickwinkel - immer wieder zu ändern. Nur so läuft man nicht Gefahr, dass man getäuscht wird.

Du interessierst dich für Optische Täuschungen? Hier ein Linktipp: http://www.michaelbach.de/ot/index-de.html

Der Perspektivenstuhl konnte dank der Firma Stangl International realisiert werden:

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